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Foto: Emanuela Danielewicz

Marina Frenk

Marina Frenk wird 1986 in Moldawien geboren und emigriert 1993 nach Deutschland. Sie studiert Schauspiel an der Folkwang Hochschule in Essen 2005-2008 und arbeitet seitdem als Schauspielerin an unterschiedlichen Theatern, u. a. Schauspielhaus Bochum, Schauspiel Köln, Maxim Gorki Theater Berlin, und wirkt ebenso in Filmen mit, u. a. „Totem“, 2010 Filmfestspiele Venedig. 2009 bekommt sie den Bochumer Theaterpreis, 2017 den CIVIS Radio Preis für ihr selbstgeschriebenes und vertontes Hörspiel „Jenseits der Kastanien“, 2018 wird sie mit ihrer für das Maxim Gorki Theater selbstgeschriebenen und gespielten Performance „Valeska Gert - The Animal Show“ zum Radikal Jung Festival ans Münchner Volkstheater eingeladen. Am Maxim Gorki Theater zeigt sie ihre selbst geschriebene Performance „Fuck you Moldova“ 2016-2019.

2020 erscheint ihr Debüt-Roman „ewig her und gar nicht wahr“ im Wagenbach Verlag Berlin. Sie erhält ein Arbeitsstipendium für Autoren vom Berliner Senat für Kultur und Europa 2020, und ebenso einen Förderpreis für ihren Debüt-Roman vom Vera-Doppelfeld-Preis 2020.

Marina Frenk ist ebenso Musikerin und wirkt als Sängerin und Texterin in unterschiedlichen Konstellationen mit, u. a. „Kapelsky“ und „The Disorientalists“.


Marina Frenk nimmt am Textland Literaturfest 2020 teil.

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